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<pre>Auch, weil sich wohl nur mit sechs Punkten gegen die Holländer sowie einem weiteren Dreier in Rostov eine Chance bietet, die Spanier beim abschließenden Wiedersehen in der Allianz Arena noch zu überflügeln.  <p> Chancenlos geht das Team von Kapitän Daniel Orsanic deshalb aber nicht ins Finalwochenende. Davon zeugen schon allein der Erstrunden-Erfolg über Polen (3:2) und der Halbfinal-Triumph über Titelverteidiger Großbritannien (3:2), die jeweils auf überdachten Hartplätzen errungen wurden.  <p>  Freilich darf in der Favoriten-Liste die Siegerin des Vorjahres nicht fehlen: namentlich Garbine Muguruza. Die Spanierin ist es auch, die im besagten Sand-Index der WTA mit Ende April als Erstplatzierte aufscheint. <p> Jedoch gilt es nun wieder zu punkten — bei einer neuerlichen Niederlage droht den Gladbachern der Fall in die untere Tabellenhälfte. <p>  Die Augsburger rangieren damit bereits beruhigende sieben Zähler über dem ominösen Strich. Anhand dieser erfreulichen Momentaufnahme kann der FCA dem freitäglichen Gastspiel von Bayern-Jäger Leipzig nun natürlich deutlich entspannter als noch vor wenigen Tagen entgegenblicken.  </pre>


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<pre>Die Citizens gewannen bei Feyenoord Rotterdam problemlos mit 4:0 und Donzek besiegte Neapel zu Hause mit 2:1.  <p> Selbst das heißeste Eisen im DSV-Team reist zunächst einmal aber nur als aussichtsreicher Herausforderer zu den Springen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen an — während der Top-Favorit auf den Gesamtsieg aus Slowenien kommt.  <p>  Wie etwa zwei Einzelzeitfahren — eines davon über 17 Kilometer als Bergzeitfahren (Etappe 18) — und fünf schwere Bergetappen. <p> Folglich müsste die DHB-Auswahl allenfalls im Viertelfinale unter Umständen auf den wichtigen Heim-Vorteil verzichten — allerdings wird sich die Mannschaft von Marco Sturm mächtig strecken müssen, um sich überhaupt unter die besten acht Nationen zu schieben. <p>  Der BVB sorgt derzeit für großes Staunen. Mit fünf Siegen, einem Remis und 19:1 Toren aus den ersten sechs Spielen ist dies der beste Saisonstart der schwarz-gelben Vereinsgeschichte.  </pre> 


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<pre> „Ich bin überzeugt, dass sie gegen England ein anderes Gesicht zeigen. Da wirst du dir das so, wie wir heute gespielt haben, nicht erlauben können.“  <p> Die Generalprobe ist damit danebengegangen, aber auch der BVB musste sich bei seinem Pflichtspielauftakt, dem Supercup gegen die Bayern, geschlagen geben. Allerdings ist der Verbandsligist eine deutlich kleinere Nummer, die Ausgangsposition spricht mehr als eindeutig zugunsten der Schwarz-Gelben.  <p>  Co-Gastgeber Dänemark trifft am späten Freitagnachmittag (17:30 Uhr) in Hamburg auf Frankreich. <p>  Obwohl der Druck also riesig ist, stehen trotzdem eigentlich alle Anzeichen für einen erneuten Sieg von Serena. Immerhin hat sie nicht nur das bisherige Tennis-Jahr dominiert, sondern auch zuletzt bei den US Open drei Mal in Folge die Trophäe in die Höhe gestemmt. <p>  Damit sind die Niedersachsen sogar auch wieder auf Tuchfühlung zu den Europapokal-Rängen — nur zwei Punkte fehlen auf Rang 6 und nur drei auf Platz 4 und damit auf die Champions League.  </pre>


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<pre> Im letzten Aufeinandertreffen im November waren es die „Three Lions“, die mit einem klaren 3:0-Sieg das bessere Ende für sich gehabt haben.  <p> Die Azzurri besiegten am Freitag Albanien mit 2:0 und liefern sich mit den Iberern weiterhin einen harten Kampf um Platz eins. Die Wettanbieter erwarten trotz der Krise bei den Niederländern eine überaus knappe Angelegenheit.   <p> Infolge der nicht ganz überraschenden Schlappe in Frankreich ist die schwedische Auswahl vorerst aus den WM-Rängen gerutscht: In Budapest kämpfen somit beide Vertretungen darum, möglichst noch vor dem Gang in die Winterpause eine neue Aufbruchsstimmung zu entfachen. <p>  Jedoch mit dem Unterschied, dass nicht die Löwen selbst es waren, die von einer überraschenden Spielwende profitieren, sondern deren Kontrahent. 2:0 lagen die Münchener in Osnabrück bereits voran, doch zum Sieg reichte das nicht.  <p> Besser lief es für die anderen Vertreter der Bundesliga: Bayer Leverkusen lieferte sich mit AS Rom ein Tor-Spektakel der Sonderklasse und verteidigte Platz zwei. VfL Wolfsburg übernahm mit einem Sieg über PSV Eindhoven die Führung, Gladbach kam trotz Remis in Turin nicht vom letzten Rang weg.  </pre>


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<pre> „Wir stehen noch nicht ganz dort, wo wir hinwollen. Ein Spitzenplatz hätte uns gutgetan“, sagt Bundestrainer Werner Schuster, der dem Highlight dennoch entspannt entgegenblickt: „Wir gehen trotzdem mit der nötigen Lockerheit und Angriffslust in die Tournee.“  <p> Die Begründung: „Das Match in Rom war sehr gut natürlich, aber ich habe dort ein bisserl über dem Limit gespielt – und das wird so schnell kein zweites Mal aufgehen“, erklärt Thiem ganz bescheiden.  <p>  Vor allem auswärts konnte sich das Gründungsmitglied der Bundesliga bis hierhin in Szene setzen. <p>  Nur mehr fünf Spieltage verbleiben bis zum Saisonende. Besonders für die abstiegsbedrohten Klubs heißt das, auf den letzten Metern nochmal sämtliche Kräfte zu mobilisieren und möglichst viele Punkte einzuheimsen.  <p> „Wir müssen uns schon steigern wie letztes Jahr, dass wir irgendwann eine Mannschaft sind, die schwer zu schlagen istâ€, trat Trainer Daniel Bierofka auf die Bremse.  </pre>


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